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Warum ist eine private Unfallversicherung so wichtig?
Alle
4 Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Unfall. Häufig werden
die Beteiligten dabei so schwer verletzt, dass sie vorübergehend
oder sogar auf Dauer ihrem Beruf oder ihren gewohnten privaten Aktivitäten
nicht mehr nachgehen können. Die finanziellen Folgen eines Unfalls
können schnell Ihre materielle Lebensgrundlage gefährden, wenn
Sie nicht die richtige Vorsorge getroffen haben.
Zwar sind Arbeiter, Angestellte, Schüler und Studenten automatisch
Mitglied in der gesetzlichen Unfallversicherung. Diese bietet jedoch nur
während der Arbeit und auf dem direkten Weg zwischen Wohnung und
Arbeitsplatz Versicherungsschutz. Wer in der Freizeit verunfallt, ist
also auf keinen Fall versichert. Dabei ereignen sich ca. 63 % aller Unfälle
in der Freizeit, z. B. im Haushalt, im Urlaub oder beim Sport.
Die private Unfallversicherung schützt Sie
- 24 Stunden lang, Tag und Nacht,
- bei Aktivitäten in allen Lebensbereichen wie z. B. Beruf, Schule,
Studium, Straßenverkehr, Haushalt, Freizeit, Sport und Urlaub
- auf der ganzen Welt.
Die Summe wird unabhängig von sonstigen Leistungen, die Sie etwa
aus einer Haftpflicht-, Berufsunfähigkeits- oder der gesetzlichen
Unfallversicherung beziehen, gezahlt.

Was versteht man eigentlich unter einem Unfall?
Ein Unfall liegt nach den Versicherungsbedingungen dann vor, wenn der
Versicherte durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper
wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.
Als Unfall gilt auch, wenn durch eine erhöhte Kraftanstrengung an
Gliedmaßen oder der Wirbelsäule ein Gelenk verrenkt wird oder
Muskeln, Sehnen, Bänder oder Kapseln gezerrt oder zerrissen werden.
Welche Leistungen können Sie über die Unfallversicherung
absichern?

Welche Unfälle sind nicht versichert?
Eine Versicherung, die alle denkbaren Risiken umfasst, gibt es nicht.
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Was ist nach einem Unfall zu beachten?
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